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Jesus
wünscht von uns, also von jedem Christen, 4 Dinge:
1. Die Feier des "Festes
der Göttlichen Barmherzigkeit am 1. Sonntag nach Ostern"
2. Alle Christen sollen
das Bild des Barmherzigen Jesus verehren
3. Die Novene
zur Göttlichen Barmherzigkeit
beten
4. Die Priester sollen
am 1. Sonntag nach Ostern über die unerschöpfliche Barmherzigkeit
Gottes predigen
Was
ist nun der Kern der Botschaft Jesu an die heilige Schwester Faustyna?
Jesus, der Sieger
über den Tod und über die Sünde bringt allen Menschen guten
Willens das größte Geschenk, was der Mensch überhaupt bekommen
kann!
Wenn nämlich
die Menschen gemäß Jesu Wunsch am Samstag vor dem "Weißen
Sonntag", dem 1. Sonntag nach Ostern, beichten und dann am nachfolgenden
Sonntag kommunizieren, werden ihnen nicht nur ihre Sünden erlassen,
sondern auch alle Sündenstrafen, die noch im Fegefeuer zu verbüßen
wären! Das heißt, die Seele dieser Menschen ist wieder so rein
wie nach der heiligen Taufe! Dieser Tag der Sündenvergebung und des
Nachlassens aller Sündenstrafen ist Gott so wichtig, daß Gott
selbst die Einführung eines eigenen Feiertages mit eigener Bezeichnung
wünscht: Der "Weiße Sonntag" ist nun zugleich weltweit auch
der "Sonntag der Göttlichen Barmherzigkeit".
Denn die Sr. Faustina wurde 1997 selig- und im Jubeljahr 2000 heiliggesprochen.
Zahlreiche Kometenerscheinungen
begleiteten diese Einführung des von Gott selbst gewünschten
Feiertages.
Jesus wünscht,
daß alle Christen das Bild des Barmherzigen Jesus verehren sollen:
d.h. das Bild in der Wohnung, in den Kirchen aufstellen und den Rosenkranz
zur Göttl. Barmherzigkeit beten, den Jesus der hl. Sr. Faustyna diktiert
hat.
Alle Menschen guten
Willens erhalten also jedes Jahr neu diesen von Jesus selbst gespendeten
vollkommenen Ablaß am 1. Sonntag nach Ostern.
Der sog. "Barmherzigkeitsrosenkranz"
dient zum Beschwichtigen des göttlichen Zornes! Man kann damit selbst
Naturgewalten bändigen: Sr. Faustyna bestätigt, daß sogar
ein Gewitter nach Beginn dieses hochwirksamen Gebetes verschwindet. Man
sollte dieses Gebet täglich beten, und die Novene immer wieder, besonders
aber vom Karfreitag bis zum Samstag vor dem 1. Sonntag nach Ostern.
Mit dem Beten der
Novene bringt man die ganze Menschheit näher zu Gott, nicht nur einzelne
wenige Menschen, sondern wirklich die ganze Menschheit, selbst die Ungläubigen
und diejenigen, die Gott ablehnen. Viele werden sich durch dieses Gebet
bekehren. Dieses Gebet sollte man so verrichten, daß man in Gedanken
bei Jesus am Kreuz verweilt, seine Leiden betrachtet. Besonders wirksam
ist es, wenn dieses Gebet um 15 Uhr, also in der Todesstunde Jesu am Kreuz,
gebetet wird. In dieser Stunde kann man von Jesus alles für sich und
für andere erbitten! Beim Beten dieses Rosenkranzes vereinigen wir
uns mit dem Opfer Jesu am Kreuz. Mit unserem Herzen sind wir mit Jesus
am Kreuz verbunden. Besonders sollte man sich in die Verlassenheit Jesu
am Kreuz vertiefen. Deshalb fließt so ein mächtiger Gnadenstrom
über die ganze Welt. Je mehr Menschen diesen Rosenkranz beten würden,
desto größer und mächtiger wäre dieser Gnadenstrom
und desto mehr Menschen würden sich bekehren und der
Friede würde wieder bei allen Völkern einkehren!
Jesus verspricht allen,
die sein Bild und sein Gebet / die Novene verbreiten, einen glücklichen
und ruhigen Tod und seinen besonderen Schutz in ihrem ganzen Leben.
"Warst
du barmherzig zum Nächsten aus Liebe zu Mir?"
fragt auch Dich einmal Jesus im Letzten Gericht! Was kannst Du IHM antworten?
Das
Glück findet man nur in Gott!
Jesus,
ich vertraue auf Dich!
Ich
danke Dir Jesus, ich preise Dich, Jesus, ich liebe Dich, Jesus!